Als Hartholz bezeichnet man das Holz von Laubbäumen wie Buche, Eiche oder Esche. Es ist dichter, schwerer und hat einen höheren Brennwert als Weichholz.
Warum Hartholz beim Heizen?
- Mehr Wärme pro Scheit.
- Längere Glut, gleichmäßigere Abgabe.
- Weniger häufiges Nachlegen.
Hartholz oder Weichholz?
Weichhölzer wie Fichtenholz eignen sich gut zum Anfeuern. Für den eigentlichen Heizbetrieb ist Hartholz die bessere Wahl, weil es lange und heiß brennt.
Kurz gesagt: Wer mehr Wärme und weniger Nachlege-Arbeit möchte, greift zu Hartholz. Wer Brennholz in Koblenz bestellt, bekommt in der Regel ein Hartholz-Brennholz geliefert.